Suedwest Finanz
Neben Immobilien investiert die Südwest Finanz Vermittlung Dritte Aktiengesellschaft in Wertpapiere, vorwiegend Aktien. Geschäftsführung und renommierte Analysten des Aktienmarktes rechnen in naher Zukunft weiterhin mit volatilen Märkten, die eine eher vorsichtige Anlagepolitik erfordern. Auch wenn für die nächste Zeit keine überdurchschnittlichen Kursaufschwünge am Aktienmarkt zu erwarten sind, darf dennoch mit Gewinnchancen gerechnet werden.
Dividende
Ausgeschütteter Teil des Gewinns einer Aktiengesellschaft, der in der Regel einmal im Jahr an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Der ausgeschüttete Gewinn geteilt durch die Anzahl der ausstehenden Aktien ergibt die Dividende pro Aktie. Dabei kann das Unternehmen die Höhe der Dividende selbst bestimmen. So wird bei günstiger Geschäftsentwicklung in der Regel eine höhere Dividende gezahlt, und bei schlechtem Jahresergebnis kann die Dividende sogar ganz ausfallen. Man unterscheidet zwischen der Nettodividende (das ist der Betrag, der nach Abzug der Kapitalertragsteuer und des Solidaritätszuschlages dem Aktionär direkt gutgeschrieben wird) und der Bruttodividende (in diesem Betrag sind die 25%ige Kapitalertragsteuer und der Solidaritätszuschlag noch enthalten). Aus der Höhe der Dividende im Vergleich zum jeweiligen Aktienkurs lässt sich die Dividendenrendite ermitteln. Sie ist eine unter konservativen Anlagegesichtspunkten bedeutende Kennzahl; insofern erlaubt sie einen Vergleich mit der am übrigen Kapitalmarkt erzielbaren Verzinsung.
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Neben Immobilien investiert die Südwest Finanz Vermittlung Dritte Aktiengesellschaft in Wertpapiere, vorwiegend Aktien. Geschäftsführung und renommierte Analysten des Aktienmarktes rechnen in naher Zukunft weiterhin mit volatilen Märkten, die eine eher vorsichtige Anlagepolitik erfordern. Auch wenn für die nächste Zeit keine überdurchschnittlichen Kursaufschwünge am Aktienmarkt zu erwarten sind, darf dennoch mit Gewinnchancen gerechnet werden.
Dividende
Ausgeschütteter Teil des Gewinns einer Aktiengesellschaft, der in der Regel einmal im Jahr an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Der ausgeschüttete Gewinn geteilt durch die Anzahl der ausstehenden Aktien ergibt die Dividende pro Aktie. Dabei kann das Unternehmen die Höhe der Dividende selbst bestimmen. So wird bei günstiger Geschäftsentwicklung in der Regel eine höhere Dividende gezahlt, und bei schlechtem Jahresergebnis kann die Dividende sogar ganz ausfallen. Man unterscheidet zwischen der Nettodividende (das ist der Betrag, der nach Abzug der Kapitalertragsteuer und des Solidaritätszuschlages dem Aktionär direkt gutgeschrieben wird) und der Bruttodividende (in diesem Betrag sind die 25%ige Kapitalertragsteuer und der Solidaritätszuschlag noch enthalten). Aus der Höhe der Dividende im Vergleich zum jeweiligen Aktienkurs lässt sich die Dividendenrendite ermitteln. Sie ist eine unter konservativen Anlagegesichtspunkten bedeutende Kennzahl; insofern erlaubt sie einen Vergleich mit der am übrigen Kapitalmarkt erzielbaren Verzinsung.
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